Samstag, 30. November 2013

mugele warm: Filz-Puschen

… oder MANCHE TALENTE REIFEN LANGSAM …

Es gab einmal eine Zeit, da waren “wilde Jung´s Spiele” meine große Leidenschaft. Also nicht so, wie das jetzt manch einer denken mag, sondern eher früher, als Matsch und Dreck, hohe Bäume, tiefe Wälder und der Sandberg am Fluß eine unheimliche Anziehungskraft auf mich auswirkten. Zeitlich war das so während der Grundschule.

Als Schuhwerk brauchte Frau von damals nur “Nichts” ( im Sommer) und Gummistiefel für die restlichen Jahreszeiten. Zum waschen reichte der Wochenendaufenthalt am See.

Handarbeit in der Schule als Kind

Donnerstag, 31. Oktober 2013

Gedanken am Zaun

Servus, Griaß di und MOINMOIN, es läßt mir keine Ruhe:

Der Sinn des Zauns! 



Adele in ihrem Bauerngarten

Gedanken am Gartenzaun

… die Sonne schickt ihre letzten wärmenden Strahlen. Die Holzlatten am Zaun sind angenehm anzufassen, fast Körpertemperatur. Die letzten Kräuter- und Staudenboschen wirken leicht grau und in sich gesunken. Ermattet vom intensiven Blühen. Wie die alte Tante Adele. Ziemlich verhutzelt und schon ganz klein saß sie immer auf der Bank am Bauerngarten – kontrastreich zu den großen, kräftigen in leuchtend orange strahlenden Kürbissen.

Der Gartenzaun als Einfriedung, friedlich drinnen und nur bedingt durchlässig. Eine klare Grenze um das Hoheitsgebiet von Tante Adele. Besitzverhältnisse optisch geklärt.